Schlagwort: Schnorcheln
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Zurück zu den Wurzeln: Norman Island & die Schatzhöhlen der Piraten
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Zurück zu den Wurzeln verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden.…
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Sandy Island vor Carriacou: Ein Postkartenmotiv aus feinstem Sand
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Sandy Island vor Carriacou verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden.…
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Tobago Cays Marine Park: Der absolute Höhepunkt unseres Seglerlebens
Wenn wir auf unserer Segelreise nach den Orten gefragt werden, die sich für immer ins Gedächtnis einbrennen, dann steht dieser Törnabschnitt ganz oben auf unserer Liste. Schon bei der Vorbereitung in den Wintermonaten hatten wir die Seekarten immer wieder studiert, Revierführer gewälzt und Berichte anderer Langfahrtsegler gelesen. Doch kein Buch, kein Foto und kein Video…
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Canouan: Türkisblaue Ankerplätze und der Sprung über die Riffe
Kurzer Boxenstopp zum Wasserbunkern und Proviantieren. Frische Mangos und Limetten vom Markt geholt – gleich setzen wir wieder die Segel Richtung nächste Ankerbucht.
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Rasdhoo-Atoll: Frühmorgens auf der Suche nach Hammerhaien am Außenriff
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Rasdhoo-Atoll verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt sprühte…
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Dhigurah & Süd-Ari-Atoll: Schwimmen mit dem größten Fisch der Welt
Wenn wir auf unserer Segelreise nach den Orten gefragt werden, die sich für immer ins Gedächtnis einbrennen, dann steht dieser Törnabschnitt ganz oben auf unserer Liste. Schon bei der Vorbereitung in den Wintermonaten hatten wir die Seekarten immer wieder studiert, Revierführer gewälzt und Berichte anderer Langfahrtsegler gelesen. Doch kein Buch, kein Foto und kein Video…
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Malediven Re-Loaded: Rückkehr auf die Malediven nach der Reise-Pause
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Malediven Re-Loaded verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt…
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Anses d’Arlet: Türkise Buchten und Schnorcheln mit Schildkröten
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Anses d’Arlet verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt…
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Wandern zu den Trafalgar Falls & Schnorcheln am Champagne Reef
Nach dem langen Schlag gestern haben wir heute die Bordküche ruhen lassen. Es gab fangfrischen Thunfisch direkt vom Fischer am Steg. Ein kaltes Bier dazu, barfuß im Sand – besser kann man den Tag nicht beschließen.
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Réserve Cousteau & Îlets Pigeon: Schnorcheln im Unterwasser-Nationalpark
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Réserve Cousteau & Îlets Pigeon verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer…