Schlagwort: Passatwind
-

Zehn Jahre Barfuß im Wind: Unsere persönliche Segel-Bilanz & Ausblick
Wenn wir auf unserer Segelreise nach den Orten gefragt werden, die sich für immer ins Gedächtnis einbrennen, dann steht dieser Törnabschnitt ganz oben auf unserer Liste. Schon bei der Vorbereitung in den Wintermonaten hatten wir die Seekarten immer wieder studiert, Revierführer gewälzt und Berichte anderer Langfahrtsegler gelesen. Doch kein Buch, kein Foto und kein Video…
-

Grenada: Die Gewürzinsel empfängt uns mit Muskatblüte und Kakaoduft
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Grenada verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt sprühte…
-

Carriacou: Willkommen im Land der traditionellen Holzbootsbauer
Kurzer Wetterbericht von Bord: Der Passat pausiert heute etwas, dafür brennt die Sonne gnadenlos. Wir haben das Dinghy klargemacht und die Schnorchelsachen gepackt – Sichtweite im Wasser locker dreißig Meter!
-

Bequia: Seefahrertradition und bunte Schoner in der Admiralty Bay
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Bequia verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt sprühte…
-

Malediven Re-Loaded: Rückkehr auf die Malediven nach der Reise-Pause
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Malediven Re-Loaded verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt…
-

Dominica: Prince Rupert Bay und die magische Stille am Indian River
Wenn wir auf unserer Segelreise nach den Orten gefragt werden, die sich für immer ins Gedächtnis einbrennen, dann steht dieser Törnabschnitt ganz oben auf unserer Liste. Schon bei der Vorbereitung in den Wintermonaten hatten wir die Seekarten immer wieder studiert, Revierführer gewälzt und Berichte anderer Langfahrtsegler gelesen. Doch kein Buch, kein Foto und kein Video…
-

Shirley Heights Lookout: Steel-Pan-Klänge, Rum-Punch und Sonnenuntergang
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Shirley Heights Lookout verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die…
-

Antigua: Zwischen Kolonialgeschichte in Nelson’s Dockyard und Falmouth Harbour
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach Antigua verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue Meer schneiden. Die Gischt sprühte…
-

White Bay auf Jost Van Dyke: Painkiller im Sand bei Soggy Dollar
Nach dem Ablegen am frühen Vormittag empfing uns der Passatwind mit stabilen 16 bis 18 Knoten aus Ostnordost. Die Überfahrt nach White Bay auf Jost Van Dyke verlief absolut bilderbuchmäßig: Wir setzten das Großsegel und die Genua, trimmten die Schoten auf einen bequemen Halbwindkurs und ließen das Schiff mit gut sieben Knoten durch das tiefblaue…
